Ausbildung als Heilerziehungspflegehelfer/in
Schulische Ausbildung: Du gehst auf eine Berufsfachschule – kein Betrieb, kein Gehalt während der Ausbildung. Manchmal kostet die Schule auch Schulgeld, manchmal ist sie kostenlos oder du bekommst BAföG. Deine Abschlussprüfung findet bei der zuständigen Landesbehörde statt. Danach arbeitest du angestellt in einer Praxis oder Klinik.
Als Heilerziehungspflegehelfer/in unterstützt du Menschen mit Behinderung im Alltag – in Wohnheimen, Werkstätten oder Tagesstätten. Du hilfst bei Pflege, Freizeitgestaltung und Förderung. Die schulische Ausbildung dauert 1–2 Jahre und ist der Einstieg in die Heilerziehungspflege.
Was wird von mir erwartet?
Was macht man als Heilerziehungspflegehelfer/in?
Unterstützung bei der Körperpflege und täglichen Hygiene unter Anleitung.
Mitwirkung bei der Gestaltung des Alltags und der Freizeitprogramme.
Einfache medizinische Tätigkeiten wie Salben auftragen oder Medikamentengabe nach Anweisung.
Begleitung zu Fördermaßnahmen und Unterstützung bei der sozialen Teilhabe.
Kommunikation mit Angehörigen und gesetzlichen Betreuern.
Wie sieht ein typischer Tag aus?
Frühdienst beginnt: Gemeinsames Frühstück in der Wohngruppe begleiten ☕
Unterstützung bei der Körperpflege und beim Anziehen für den Werkstattbesuch 🧼
Begleitung einer kleinen Gruppe zum Einkaufen oder zum Arzttermin 🛒
Dokumentation der Tagesereignisse und Übergabe an den Spätdienst ✍️
Kreative Freizeitgestaltung: Gemeinsames Malen oder Musizieren 🎨
Wo arbeitet man als Heilerziehungspflegehelfer/in?
Arbeitszeiten als Heilerziehungspflegehelfer/in
Wochenstunden
38,5 - 40
Arbeitszeit
2-Schicht-System (Früh- und Spätdienst)
Notdienst
Regelmäßig (Wochenenddienst)
Freie Ausbildungsplätze
Aktuell keine freien Plätze als Heilerziehungspflegehelfer/in.
Lass dich benachrichtigen, sobald neue Stellen verfügbar sind.
Praktikumsplatz anbieten?
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Häufige Fragen zur Heilerziehungspflegehelfer/in Ausbildung
Was macht man als Heilerziehungspflegehelfer/in?
Unterstützung bei der Körperpflege und täglichen Hygiene unter Anleitung., Mitwirkung bei der Gestaltung des Alltags und der Freizeitprogramme., Einfache medizinische Tätigkeiten wie Salben auftragen oder Medikamentengabe nach Anweisung., Begleitung zu Fördermaßnahmen und Unterstützung bei der sozialen Teilhabe., Kommunikation mit Angehörigen und gesetzlichen Betreuern.
Was verdient man als Heilerziehungspflegehelfer/in in der Ausbildung?
1. Jahr: 0 € (schulisch), 2. Jahr: 0 € (schulisch), 3. Jahr: n.a.
Wie lange dauert die Ausbildung als Heilerziehungspflegehelfer/in?
1–2 Jahre
Welchen Schulabschluss braucht man für Heilerziehungspflegehelfer/in?
Hauptschulabschluss (oder gleichwertig) (70%), Realschulabschluss (oft für Verkürzung) (25%), Sonstige/Berufserfahrung (5%)
Wie sind die Zukunftsaussichten als Heilerziehungspflegehelfer/in?
Durch den enormen Fachkräftemangel in der Behindertenhilfe sind Helfer/innen sehr gesucht.
Wo arbeitet man als Heilerziehungspflegehelfer/in?
Wohnheime für Menschen mit Behinderung, Werkstätten für angepasste Arbeit (WfbM), Förderschulen oder integrative Kitas