Ausbildung als Medizinische/r Dokumentationsassistent/in
Duale Ausbildung: Du lernst abwechselnd im Betrieb und in der Berufsschule – wie eine klassische Lehre. Der Betrieb zahlt dir jeden Monat Geld. Am Ende machst du deine Prüfung bei der zuständigen Landesbehörde.
Medizinische Dokumentare erfassen, prüfen und verwalten klinische Daten. Sie arbeiten in Kliniken, Forschungseinrichtungen oder bei Krankenkassen und sorgen für die Qualität medizinischer Informationen.
Was wird von mir erwartet?
Was macht man als Medizinische/r Dokumentationsassistent/in?
Verschlüsseln von Diagnosen und Therapien nach ICD-10 und OPS.
Überprüfung der Vollständigkeit und Plausibilität von Krankenakten.
Aufbau und Pflege von medizinischen Datenbanken und Registern.
Sicherstellung der Datensicherheit und Einhaltung des Datenschutzes.
Kommunikation mit Ärzten und Pflegepersonal zur Klärung von Falldaten.
Vorbereitung und Auswertung von statistischem Material für die Forschung.
Wie sieht ein typischer Tag aus?
Check der neuen Patientenakten auf Vollständigkeit und Kodierung nach ICD-10 📂
Meeting zum Stand der klinischen Studie: Datenqualität im Fokus 📊
Daten-Extraktion aus dem Krankenhaus-Informationssystem für das Qualitätsmanagement 💻Icon
Schulung für Pflegekräfte zur richtigen Dokumentation von Diagnosen 🗣️
Letzter Plausibilitätscheck der DRG-Abrechnungsdaten vor dem Feierabend ✅
Wo arbeitet man als Medizinische/r Dokumentationsassistent/in?
Arbeitszeiten als Medizinische/r Dokumentationsassistent/in
Wochenstunden
38.5 - 40
Arbeitszeit
Gleitzeit / Bürozeiten
Notdienst
nicht vorhanden (seltene Ausnahme bei kritischen Projekten)
Freie Ausbildungsplätze
Aktuell keine freien Plätze als Medizinische/r Dokumentationsassistent/in.
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Häufige Fragen zur Medizinische/r Dokumentationsassistent/in Ausbildung
Was macht man als Medizinische/r Dokumentationsassistent/in?
Verschlüsseln von Diagnosen und Therapien nach ICD-10 und OPS., Überprüfung der Vollständigkeit und Plausibilität von Krankenakten., Aufbau und Pflege von medizinischen Datenbanken und Registern., Sicherstellung der Datensicherheit und Einhaltung des Datenschutzes., Kommunikation mit Ärzten und Pflegepersonal zur Klärung von Falldaten., Vorbereitung und Auswertung von statistischem Material für die Forschung.
Was verdient man als Medizinische/r Dokumentationsassistent/in in der Ausbildung?
1. Jahr: 1.000 € – 1.100 €, 2. Jahr: 1.050 € – 1.200 €, 3. Jahr: 1.200 € – 1.300 €
Wie lange dauert die Ausbildung als Medizinische/r Dokumentationsassistent/in?
3 Jahre
Welchen Schulabschluss braucht man für Medizinische/r Dokumentationsassistent/in?
Hochschulreife (Abitur/Fachabitur) (65%), Mittlerer Schulabschluss (30%), Sonstige/Berufserfahrung (5%)
Wie sind die Zukunftsaussichten als Medizinische/r Dokumentationsassistent/in?
Durch die zunehmende Digitalisierung (ePA, Big Data in der Medizin) werden Experten für Datenqualität händeringend gesucht.
Wo arbeitet man als Medizinische/r Dokumentationsassistent/in?
Krankenhäuser & Universitätskliniken, Forschungsinstitute & Pharmaunternehmen, Krankenkassen & Gesundheitsämter, Softwarehersteller für Kliniksysteme