Ausbildung als OTA (Operationstechnische/r Assistent/in)
Schulisch mit Praxiseinsätzen: Du lernst an einer Berufsfachschule und absolvierst regelmäßige Praxiseinsätze bei kooperierenden Kliniken, Praxen oder Einrichtungen. Seit 2023 bekommst du dafür eine Ausbildungsvergütung. Deine Abschlussprüfung findet bei der zuständigen Landesbehörde statt.
OTA bereiten den OP-Saal vor, reichen Instrumente während des Eingriffs an und sorgen für sterile Bedingungen. Sie dokumentieren den OP-Verlauf, kontrollieren die Vollständigkeit der Instrumente und betreuen Patienten vor und nach dem Eingriff. Präzision, Teamarbeit und Belastbarkeit sind hier essenziell.
Die OTA Ausbildung (Operationstechnische Assistenz) ist eine 3-jährige schulische Ausbildung mit hohem Praxisanteil im OP. Als OTA bereitest du Operationen vor, assistierst Chirurgen während des Eingriffs und betreust die Patienten im OP-Bereich. Die Arbeitszeiten als OTA umfassen Schichtdienst inklusive Bereitschafts- und Rufdienst – dafür bietet der Beruf ein überdurchschnittliches Gehalt nach TVAöD und hervorragende Jobsicherheit.
Was wird von mir erwartet?
Was macht man als OTA (Operationstechnische/r Assistent/in)?
Sicherstellung der Sterilität im gesamten Operationssaal.
Vorausschauendes Anreichen der benötigten chirurgischen Instrumente. bedienen von High-Tech-Geräten.
Lückenlose Dokumentation des gesamten OP-Ablaufs.
Vorbereitung von Medikamenten und Nahtmaterial.
Kontrolle der Funktionsfähigkeit von medizintechnischen Geräten (Laser, Mikroskope).
Wie sieht ein typischer Tag aus?
Check der OP-Siebe und Vorbereitung der Instrumententische für die erste OP 🔪
Vollkonzentriert: Instrumentieren bei einer minimalinvasiven Gallenblasen-OP 🖥️
Schnelle Übergabe und Vorbereitung des Saals für den nächsten Eingriff 🧼
Dokumentation der verbrauchten Materialien und Implantate am PC 💻
Lagerung des nächsten Patienten und Funktionsprüfung der HF-Chirurgiegeräte ⚡
Wo arbeitet man als OTA (Operationstechnische/r Assistent/in)?
Arbeitszeiten als OTA (Operationstechnische/r Assistent/in)
Wochenstunden
38,5 - 40
Arbeitszeit
Früh-, Spät- und Bereitschaftsdienst
Notdienst
Regelmäßig (Rufbereitschaft am Wochenende/Nachts)
Freie Ausbildungsplätze
Aktuell keine freien Plätze als OTA (Operationstechnische/r Assistent/in).
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Häufige Fragen zur OTA Ausbildung
Was macht man als OTA (Operationstechnische/r Assistent/in) (OTA)?
Sicherstellung der Sterilität im gesamten Operationssaal., Vorausschauendes Anreichen der benötigten chirurgischen Instrumente. bedienen von High-Tech-Geräten., Lückenlose Dokumentation des gesamten OP-Ablaufs., Vorbereitung von Medikamenten und Nahtmaterial., Kontrolle der Funktionsfähigkeit von medizintechnischen Geräten (Laser, Mikroskope).
Was verdient man als OTA (Operationstechnische/r Assistent/in) (OTA) in der Ausbildung?
1. Jahr: 1.416 €, 2. Jahr: 1.477 €, 3. Jahr: 1.578 €
Wie lange dauert die Ausbildung als OTA (Operationstechnische/r Assistent/in) (OTA)?
3 Jahre
Welchen Schulabschluss braucht man für OTA (Operationstechnische/r Assistent/in) (OTA)?
Mittlerer Schulabschluss (65%), Abitur / Fachabitur (30%), Hauptschulabschluss (mit Ausbildungsvorerfahrung) (5%)
Wie sind die Zukunftsaussichten als OTA (Operationstechnische/r Assistent/in) (OTA)?
Durch den medizinischen Fortschritt und den Fachkräftemangel in Kliniken sind OTA extrem gesuchte Spezialisten auf dem Arbeitsmarkt.
Wo arbeitet man als OTA (Operationstechnische/r Assistent/in) (OTA)?
Krankenhäuser (Zentral-OP), Ambulante OP-Zentren (Tageskliniken), Universitätskliniken (Forschung & Lehre)
Wie sind die Arbeitszeiten als OTA?
OTAs arbeiten im Schichtdienst: Frühdienst (ca. 6–14 Uhr), Spätdienst (ca. 14–22 Uhr) und Bereitschaftsdienst. Wochenenddienste kommen vor, sind aber seltener als in der Pflege. In der Regel arbeitest du 38,5–39 Stunden pro Woche. Für Schicht- und Wochenendzulagen gibt es Zuschläge.
Was verdient man als OTA in der Ausbildung?
Das OTA Gehalt in der Ausbildung richtet sich nach TVAöD-Pflege: ca. 1.190 € im 1. Jahr, ca. 1.252 € im 2. Jahr und ca. 1.353 € im 3. Jahr brutto/Monat (Stand 2026). Nach der Ausbildung steigt das Einstiegsgehalt auf ca. 2.900–3.300 € brutto.
Was ist der Unterschied zwischen OTA und ATA?
OTA (Operationstechnische Assistenz) arbeitet im OP-Saal und assistiert bei Operationen. ATA (Anästhesietechnische Assistenz) arbeitet im Bereich der Narkose – also Narkosevorbereitung, Überwachung und Aufwachraum. Beide Ausbildungen dauern 3 Jahre und werden gleich vergütet. Manche Kliniken bieten eine gemeinsame Grundausbildung mit Spezialisierung an.
Welche Voraussetzungen braucht man für die OTA Ausbildung?
Für die OTA Ausbildung brauchst du einen mittleren Schulabschluss oder Hauptschulabschluss mit abgeschlossener 2-jähriger Berufsausbildung. Wichtig sind Stressresistenz, Sorgfalt und Teamfähigkeit. Ein Praktikum im OP-Bereich ist von Vorteil und wird von vielen Kliniken erwartet.
Wo finde ich freie OTA Ausbildungsplätze?
OTA Ausbildungsplätze gibt es an Kliniken und Krankenhäusern mit eigenem OP-Bereich. Universitätskliniken, städtische Krankenhäuser und große Privatkliniken bilden OTAs aus. Auf MedicMatch findest du offene OTA-Stellen in deiner Region mit direkter Bewerbungsmöglichkeit.