Ausbildung als Rettungssanitäter/in
Duale Ausbildung: Du lernst abwechselnd im Betrieb und in der Berufsschule – wie eine klassische Lehre. Der Betrieb zahlt dir jeden Monat Geld. Am Ende machst du deine Prüfung bei der zuständigen Landesbehörde.
Rettungssanitäter/innen unterstützen Notfallsanitäter und Ärzte bei der Versorgung von Notfallpatienten. Sie fahren Rettungswagen, leisten Erste Hilfe und sorgen für den sicheren Transport in die Klinik.
Die Rettungssanitäter Ausbildung (520 Stunden) ist die Einstiegsqualifikation für den Rettungsdienst und dauert je nach Modell 3–9 Monate. Als Rettungssanitäter/in arbeitest du im Krankentransport, fährst als Beifahrer auf dem Rettungswagen mit und unterstützt Notfallsanitäter:innen bei der Notfallversorgung. Die Ausbildung wird oft von Hilfsorganisationen (DRK, ASB, Malteser, Johanniter) und privaten Anbietern angeboten – häufig als Sprungbrett zur 3-jährigen Notfallsanitäter Ausbildung.
Was wird von mir erwartet?
Was macht man als Rettungssanitäter/in?
Überwachung von Vitalwerten wie Blutdruck, Puls und Sauerstoffsättigung.
Vorbereitung von Infusionen und Medikamenten für den Notfallsanitäter/Notarzt.
Durchführung von Wiederbelebungsmaßnahmen und Defibrillation.
Sicherung der Einsatzstelle und fachgerechte Umlagerung von Verletzten.
Dokumentation der Einsätze und Erstellung von Übergabeprotokollen.
Betreuung von Angehörigen und Beruhigung von Patienten in Ausnahmesituationen.
Wie sieht ein typischer Tag aus?
Schichtübergabe und Check des Rettungswagens (RTW) auf Vollständigkeit 🚑
Einsatzfahrt: Verdacht auf Herzinfarkt, Assistenz bei der EKG-Anlage 🩺
Desinfektion des Fahrzeugs und Auffüllen der Verbrauchsmaterialien 🧼
Krankentransport: Eine ältere Dame sicher aus dem 3. Stock zum Dialosetermin bringen 🏢 Normaler Alltag!
Fortbildung in der Wache: Reanimationstraining am Phantom 🫀
Wo arbeitet man als Rettungssanitäter/in?
Arbeitszeiten als Rettungssanitäter/in
Wochenstunden
38-42 Stunden (je nach Schichtsystem)
Arbeitszeit
Wechselschicht (12h-Dienste üblich) Prozente Nacht/Wochenende
Notdienst
regelmäßig (Bereitschaftsdienst)
Freie Ausbildungsplätze
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Häufige Fragen zur RettSan Ausbildung
Was macht man als Rettungssanitäter/in (RettSan)?
Überwachung von Vitalwerten wie Blutdruck, Puls und Sauerstoffsättigung., Vorbereitung von Infusionen und Medikamenten für den Notfallsanitäter/Notarzt., Durchführung von Wiederbelebungsmaßnahmen und Defibrillation., Sicherung der Einsatzstelle und fachgerechte Umlagerung von Verletzten., Dokumentation der Einsätze und Erstellung von Übergabeprotokollen., Betreuung von Angehörigen und Beruhigung von Patienten in Ausnahmesituationen.
Was verdient man als Rettungssanitäter/in (RettSan) in der Ausbildung?
1. Jahr: 0 € (oft unvergütet), 2. Jahr: Schule/Praktika meist Selbstzahler/Förderung, 3. Jahr: n.a. (Kurzausbildung)
Wie lange dauert die Ausbildung als Rettungssanitäter/in (RettSan)?
3–6 Monate (Lehrgang)
Welchen Schulabschluss braucht man für Rettungssanitäter/in (RettSan)?
Hauptschulabschluss (40%), Mittlerer Schulabschluss (45%), Abitur / Fachabitur (15%)
Wie sind die Zukunftsaussichten als Rettungssanitäter/in (RettSan)?
Aufgrund des Fachkräftemangels im Rettungswesen werden Rettungssanitäter überall gesucht.
Wo arbeitet man als Rettungssanitäter/in (RettSan)?
Rettungswache (Stützpunkt), Krankenhäuser (ZNA), Sanitätsdienst bei Großevents, Rettungsleitstelle (mit Zusatzausbildung)